Fragen und Antworten

Frage: Was darf nicht in den Kanal

Abfall jeder Art wie z.B.:

Katzenstreu:
Diese bildet in Verbindung mit Wasser feste Ablagerungen und führt zu Verstopfungen

Speisereste, Salat:
Es handelt sich um reinen Müll - eine Entsorgung über die Kanalisation führt zu Ablagerungen und  zu Verstopfungen und zu unnötigen Mehrbelastungen der Kläranlage.

Speisefett, Pflanzenöl, Fett:
führt zu starken Ablagerungen mit Geruchsbel‰stigungen. Durch die Entsorgung im Öli wird es zum Rohstoff für Biosprit etc.


Mineralische Öle und Fette:
diese Stoffen sind sehr starke Wasserverschmutzer, behindern die Biologie und können in größeren Mengen zum Ausfall einer Kläranlage führen. Zudem können sie die Bildung einer explosionsfähigen Atmosphäre bewirken.

Medikamente:
Die Inhaltsstoffe können die Biologie negativ beeinflussen und werden meist durch Kläranlagen nicht abgebaut. Sie  gelangen über die Flüsse oder den Boden wieder zurück in den Nahrungskreislauf

Farben, Lacke, Lösungsmittel:
siehe mineralisch Öle und Fette: Durch die Bildung von Klumpen sind auch Verstopfungen möglich.


Sperriger Abfall:
dabei handelt es sich um Müll, der leicht zu Verstopfungen führen kann.


Zuwiderhandlungen sind kein Kavaliersdelikt!
Sie können zu erheblichen Mehrkosten bei der Wartung der Kanalisation und dem Betrieb der Kläranlagen führen und darüber hinaus die Gesundheit von Wartungspersonal aber auch die Gesundheit und das Hab und Gut anderer Kanalbenützer gefährden z.B. bei der Verursachung von Verstopfungen.
Nach dem Verursacherprinzip muss bei derartigen Fällen mit empfindlichen Strafen und Forderung von Betroffenen gerechnet werden.


Wir möchten auch auf die Broschüre: NICHTSCHWIMMER bei den Download Broschüren im Abschnitt "Verband" hinweisen.

 

Testbild

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